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| ...nach der
Schröpfkopfmassage werden lokale Bluteinlagerungen im Gewebe
temporär beobachtet. Dies geschieht oftmals durch falsche
Anwendung bzw. bei den ersten Malen, bis sozusagen die
Gewebsflüssigkeiten im Fluss sind.
Kennen Sie Veränderungen im Bereich von Muttermalen (Leberflecken) nach dem Schröpfen bzw. der Schröpfkopfmassage ? Vielleicht derart, dass in diesen unmittelbaren Bereichen besondere Bluteinlagerungen temporär auftauchen ? Sodass hier Hämangiome in Verbindung der Muttermal- (Leberfleck-) pigmentierung ein Angiokeratom diagnostiziert werden könnte ? |
nein, bei einer
Schröpgkopfmassage kommt es gewöhnlicher Weise nicht zu
Hämatomen (es sei denn, sie wird nicht richtig angewendet), oder
der Patient hat eine erhöhte Blutungsneigung, was jedoch vor der
Schröpfkopfmassage abgeklärt werden sollte. Anders sieht es
hingegen beim unblutigen Schröpfen aus, hier kommt es sogar meist
zu Hämatomen.
Im Bereich von Muttermalen oder bei Pigmentveränderungen erfolgt von uns weder eine Schröpfkopfmassage noch blutiges oder unblutiges Schröpfen, daher können wir Ihre Frage leider nicht beantworten. Ich meine auf jeden Fall eine auffällige Pigmentierung - und das ist nun wirklich nicht der Regelfall. Da lassen wir die Finger von bzw. die Schröpfköpfe weg !!!! Mit freundlichem Gruß U. Bühler /Ch. Schwörer Heilpraktikerinnen Gemeinschaftspraxis für Naturheilverfahren Christine Schwörer & Ursula Bühler Nikolausstr. 112 50937 Köln Tel: 0221-448963 oder 0221-9991446 http://people.freenet.de/schwoerer.buehler |
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Schröpfisch freundliche Grüße aus Bremen, Ihre Frage muß man auf 2 Ebenen betrachten. Bei einem für den Patienten geeigneten Schröpfen, das sich Haut und Gewebsmerkmalen anpaßt, habe ich keine Veränderungen in der Art festgestellt. Überzieht man das Vakuum und dies auch hinschichtlich Dauer und Forciertheit beim amnuellen Gleitschröpfen, will ich das nicht grundsätzlich ausschließen. Dritten kommt ja noch hinzu, ob sich Pigmentflecken von der Hautoberfläche abheben können und ich so beim Darübergleiten des manuellen Schröpfens einen größerfen mechanischen Reiz ausübe, der ebenfall eine Blutstase bewirken könnte. Also diese Phänome hängen von dem Therapeuten ab. Ich habe in meiner Praxis solche Erfahrungen nicht gemacht. Volumenprominente Leberflecken, Feigwarzen sollte man vom Schröpfen aussparen, dort könnte es Hämangiome geben, es sei denn, ich will eine Ableitung aus einem dunkelpigmentierten, großvolumigen oder Feigwarzenähnlichen Leberfleck erreichen. Damit wäre ich aber vorsichtig, ich sehe darin keinen therapeutischen Nutzen. Sie können gern meine Anschrift für Rückläufe mit Namensangabe angeben. Ich wünsche Ihnen alles gute und Segen für Ihre Arbeit. Hans Höting Heilpraktiker und Buchautor
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